Schützenfest

 Volks- und Heimatschützenfest in Hüls

 

 

Freitag, 15. Mai 2026  

18.00 Uhr   Dorfabend mit kostenlosem Wurstessen

                      mit DJ Markus Müller und den Bruchpiloten

 

Samstag, 16. Mai 2026

18.00 Uhr    oekumenischer Gottesdienst mit Kranzniederlegung Pfarrkirche St. Cyriakus

19.15 Uhr    Großer Zapfenstreich auf dem Hülser Markt

20.00 Uhr    Schützenball mit DJ Roland Zetzen

 

Sonntag, 17. Mai 2026

 

15.30 Uhr   Großer Festzug durch Hüls

17.00 Uhr   Parade auf dem Hülser Markt

18.00 Uhr   musikalischer Ausklang des Schützenfestes

 

 

Alle Veranstaltungen finden im Heinrich-Joeppen-Haus,

Herrenweg 6a in Hüls statt.

Der Eintritt ist frei.

 Jugendliche ab 16 bis einschl. 17 Jahre benötigen zum Eintritt

 den sog. „Muttischein“ und eine Kopie des Personalausweises.

 

 Wir würden uns freuen Sie als Gäste begrüßen zu dürfen

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Der Freitagabend davor stand ganz im Zeichen des Nikolausschießens. Zusammen mit unseren Freunden, den Inrather Sportschützen, wurde um Zehntel gerungen. Am Ende war es Jürgen Kersten der die meisten Ringe erzielte. Dann folgten Piero Cassone und Andreas Kimpfel. Bei Glühwein und Plätzchen, selbst gemacht von den Damen aus Inrath, war es wieder ein schöner Abend.

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Am darauffolgenden Sonntag lud die Historische Schützenbruderschaft Hüls Jung und Alt zur Nikolaus/Weihnachtsfeier. Peter Schmidt, 1. Brudermeister, begrüßte die Schützenfamilie, die sehr zahlreich erschienen war. Bei Kaffee und Kuchen, gestiftet von den Mitgliedern, stärkte man sich für das Erscheinen des hl. Nikolaus und des hl. Nikodemus sowie des Zarras. Peter Schmidt trug noch ein Gedicht vor und dann wurde kräftig gesungen. Dann wurde es ernst. Der hl. Nikolaus und sein Helfer, der hl. Nikodemus nebst den Zarras, trafen ein. Winkend, denn nach Aussage des Nikolaus ist das Geste des Winkens über die ganze Welt verteilt üblich. Natürlich gibt es verschiedene Arten des Winkens. Er demonstrierte einige davon.  Dann wurde es doch Ernst. Die kleinen und größeren Kinder wurden aufgerufen. Hatte man in den 50 er noch einen großen Respekt für dem Nikolaus und einen noch größeren Bammel vor dem Zarras (der Schreiber dieser Zeilen kennt das noch vom eigenen Leib), so sind die kleinen und die etwas Größeren mit viel Selbstvertrauen ausgestattet und haben keinerlei Berührungsängste mehr. Manch einer bekam von ihm einen Tadel, aber er konnte auch gutes von ihnen Berichten. Auch konnte er sich das ein oder andere Gedicht oder einem kleinen Liedchen freuen.  Alle konnten wieder auf ihren Platz gehen, aber mit einer großen Weihnachtstüte im Gepäck. Bei der Erwähnung, dass etliche Seiten des goldenen Buchs zugeklebt seien, es soll sich um die kleinen Sünden der Erwachsenen handeln, brannte spontaner Beifall auf. Nach der Verabschiedung des hl. Gespanns mit einem Lied und dem Wunsch uns alle im nächsten Jahr wieder zu sehen, entschwanden sie zu anderem Terminen.

Danach gab es eine kleine Tombola. Die Hauptpreise, zwei Riesen Weckmännern, gestiftet von Mitgliedern unserer Bruderschaft, waren natürlich die Hauptattraktionen. Aber mancher konnten sich über eine Weihnachtstüte oder einem kleinen Weckmann freuen. Brudermeister Peter Schmidt bedankte sich bei allen Anwesenden, aber insbesondere bei dem Auf- und Abbau Team und bei den Kuchenspendern. Er wünschte allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes und gesundes Jahr 2025.

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